Archiv des Autors: Holger Halfmann

Porto Martin

Im Wald gibt es hier bei Porto Martin ehemalige Weinberge

In diesen Löchern war dann je ein Weinstock

Auch 2 Lavahöhlen habe ich in diesem Wald in den sich kein normaler Tourist verirrt entdeckt, eine davon geht auch weiter wie die Twilightzone..

Viel Wald ist nicht mehr über..

Viel Haus zum kaufen auch nicht..

Und auch nicht mehr viel Sonne..

Und auch nicht mehr viel von diesen Fahnen..

Von den Mauern auch nicht mehr..

Wofür diese Zettel sind würd ich gern wissen…

Neulich war ich in einem Lokal am Riesen Kunstkringel von Cabo do Praia (den kann man sogar auf dem Satelitenbild im Link erkennen neben dem Hafenbecken, wenn man das Bild ein paar mal vergrösert..) zum Mittagsbuffet. 6,50 kostet es. Also 3 Mark mehr als ich normal für ein Essen ausgegebn mag. OK, Buffet – All you care to eat.

Heute bin ich extra von Porto Martin aus zurückgefahren und da hies es “It´s Reserved” trotz Menüwerbung drausen. Mit anderen Worten man will mich nicht mehr als Gast haben. Hab wohl zuviel gegessen letztes mal.. Unglaublich. Ich ess halt langsam und lad mir den Teller nicht so voll, dann sieht es so aus als wenn ich mehr wie andere Essen würd. Wiso bieten die es dann als Buffet an?

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Die Bucht von Praia

Bananenplantage

Da unten rechts ist ne Rakete gelandet..

Der scheuslichste Friedhof, den ich JE gesehen habe! Und Ihr?

Und nun?

Atlantikgold

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was ich gern machen würde

Ich würde folgende Performance (Idee) gerne (Kunst) Museen anbieten:

Ein Raum mit Sand auf dem Boden, der leicht erwärmt ist.

In einer Ecke eine Seifenblasenmaschine, die relativ selten ein paar Seifenblasen produziert. In der hinteren Ecke ein Blitzlicht. Es gibt ein Soundtrack mit synthetischer Musik, wie von Peru/Nova – auch Jean Michel Jarre käme in Frage und darein gemixt gibt es Techno.

Der Raum hat eine gespenstische Athmosphäre. Es gibt eine Nebelmaschine, halbwegs statischer Bühnennebel wabert über die Sandfläsche – irgendwo tropft Wasser hinein.

Die Performance findet nackt statt. Beim Techno gibt es energetischen Tanz. Bei der Überleitung von Ambient zu Techno wird eine melodisches Intro gewählt, so das sich die Intensität der Bewegungen langsam steigert, während der Übergang von Techno zu Ambient abrupt im Blitzlichtgewitter erfolgt. Während des Blitzlichtes bricht man zusammen, und es geht über zu ruhigen Bewegungen. Ganz langsames rollen im Sand ect.

Der Betrachter ist vom Blitz wie geblendet, muss sich erst wieder orientieren und findet den Darsteller überraschend auf dem Boden wieder. Die Lichtanlage wirft verschiedene Rottöne (durch eine rotierende Scheibe) auf den Darsteller, der sich nun ganz sinnlich bewegt. Dieser Part ist so ähnlich wie bei Naked in Minneapolis.

In meinem Kopf ist diese Installation schon wie ein Film “real”

Fehlt nur die Umsetzung – wer bietet mir die Plattform zur Realisierung?

Und noch 3 Lieblingsseiten zu verwandtem Thema:

http://www.naked-people.de

http://www.nakedcomms.com/

http://www.tvbvideo.de/video/iLyROoafYr0R.html

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26.01.2011

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Ob die Post das findet?

Welche Pflanze ist das?

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Traumtagebuch

Traumtagebuch 1.2.2011

Heute Nacht habe ich den perfecten Katastrophenfilm geträumt.

Erst war es noch Fun: Ich war auf dem Rhein und da fliest ein anderer Fluss rein und irgendwie war Karneval (oder auch nicht Karneval, denn es war wohl eine Stadt, wo durch die Strasen Karnevalisten liefen, die Karneval kreirten an irgendeinem anderen Datum).

Na ja und dann auf dem Rhein. Irgendwie wurden dort wie so riesige Mehlsäcke eine steile Flussböschung hoch geworfen (ein Fluss fliest dort rein in den Rhein) Es war alles Fun gewesen.

Dann war ich auf diesem kleineren Nebenfluss gewesen und es wurde immer zäher, durch das Mehl, das verstopfte dann ja, also immer langsamer – ich schlief dabei (wie es ja auch tatsächlich war in der Realität) und – ja und als wir dann fast am Rhein waren gab es einen Ausblick zur linken Seite und da sah man wie die Böschung vom Rhein aus zusammenbrach. Es schwappte immer ein bischen Wasser herüber, was darein resultierte, das sich riesige Schlammlawinen zu Tale ergossen.

Da wo ich runter geguckt hatte war es ganz steil, aber das sah noch recht fest aus und dann schaute ich runter und sah noch ein AUto, wie es im letzten Moment durch das Wasser wohl eine darunter befindliche Strasse entlang fuhr. Kurz danach fing es dann auch an von dem Nebenfluss auf dem ich war runter zu bröckeln. Das steigerte sich dann, das wurde dann immer schlimmer – es wurden immer grössere Fläschen die dann abbrachen. Es war ein Kampf um´s Überleben – und das war ganz detailiert. Das kann ich alles so nicht mehr im Detail schildern – halt wie ein riesiger Katatstrophenfilm..

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25.01.2011

Dienstag 25.01.2011

Internet und Erkundungen der Umgebung von Santa Cruz.

Auch hier gibt es wieder in der Nähe des anderen Endes der Landebahn wie mein Schlafplatz 2 Wege runter zur Küste. Beide beginnen von einer Wiese aus.

Der Fischer bekommt fast bei jedem Einwurf in’s Meer einen Fisch an die Schnur. Meistens an den 5. Harken vom Ende der Leine aus gesehen. 6 Harken baumeln insgesamt am Schnürchen..

Ach ja – ihr wollt ja sicherlich noch wissen, was denn aus dem Buch “Geliebter Fremder” geworden ist: Das habe ich bei Marianne Strasser am nächsten Tag auf einen Pfosten gelegt, so das sie es sicher irgendwann gefunden hat. Ich hoffe bevor es nass geworden ist. Eine Türe des Restaurants stand zwar offen, aber niemand antwortete und weiter wollt ich auch nicht stören. So habe ich zwar kein Buch für mich aber auch etwas weniger Gewicht!

Im Internetcaffe vergas ich auch noch meinen Kopfhörer (und fand ihn am nächsten Tag dort wieder) Geöffnet ist das Internet zu noch weniger Zeiten als ich dachte:

Einmal gibt es die Bibliothek die von 10 – 12 und 13.30 – 18 Uhr geöffnet ist, aber offiziell gibt es nur ne halbe Stunde am Tag PC-Zeit. Dann gibt es noch nen Stok tiefer daneben desn Internet-Club. Der ist von 15 bis 20 Uhr geöffnet – offiziell auch nur ne halbe Stunde und auch praktisch, wenn Scharen von Spielkids das Netz beschlagnahmen.

Seit dem 3.1.2011 ist das Internet dort kostenlos. Samstags sieht es noch schlechter aus und Sonntags ist dann ganz zu.

Schlechte Vorraussetzungen alao für den Blog..

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23.01.2011

Montag 23.01.2011

Der Löffel bleibt weg. Dafür finde ich einen krummen Hering, den ich eigentlich am Schlafplatz davor liegen gelassen geglaubt hatte.

Ein schöner Wanderweg führt von der alten Molkerei von Santa Cruz (die sich im Ortsteil Ribeira dos Barqueiros befindet) über die Faja do Conde hoch bis nach Matose.

Ich erreiche meinen Schlafplatz von 2009 erst um 21 Uhr 30 nach einem kurzen Einkauf bei Braga & Braga, die um 21 Uhr schliesen.

Dieser Schlafplatz ist so betörend laut, das ich in der Nacht von Felsstürzen direkt vor und hinter mir träume.

In der Nacht davor träumte ich vom Einkaufen auf Flores. Ein maximal Faustgrosses Behältniss mit Zitronensäure soll 14.30 € kosten.

Auserdem träumte ich von einer Kirmes wo der “Taifun” irgendwie vom Sturm beschädigt wurde und seitdem still liegt. Die Betreiberfirma kann sich nicht dazu entschliesen eine Fachfirma mit der Reperatur zu beauftragen.

Kinder besteigen während Ihres Spiels die Gondeln und als sie dann die Schäden bemerken springen Sie in Panik runter. Ich beobachte dies von verschiedenen Positionen. Unter anderem komme ich von einem Feldweg.. (ja gar nicht möglich..) Alles recht seltsam.

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22.01.2011 Was Du nicht im Kopf hast hast Du in den Beinen

22.01.2011 Samstag

Ich fahre so weit, das man fast bis Santa Cruz blicken kann und vergesse meinen Teelöffel auf einem Betonpfosten nach dem Abwaschen. Also den gesamten Tag nochmal zurück kurbeln. Das hat wenigstens den Vorteil, das ich nicht ausgerechnet an einem Sonntag in Santa Cruz ankomme, an dem ich ja nicht meine Fahrradkartons für meinen Flug organisieren könnte und auch nicht beim Town Ajunamente die Bea und Yars Frage klären kann.

Ich träume, das in der Stadt ein neuer Vergnügungspark aufgemacht hat und das es ein Verkehrschaos gab am ersten Tag. Während diesem beginnt es zu giessen und die Leute flüchten vor dem “Unwetter“. Ich sehe die dicken Platscher auf den Asphalt krachen und da ist ein Balkon wo die Leute drauf flüchten (da darüber ein weiterer Balkon Schutz bietet) bis der dann so voll ist das dieser sich zu Boden neigt.

Am 2. Tag müssen wir dann auch mal da hin. Bin dann wohl mit meiner Mutter da hin. Hängen geblieben sind wir als wir am 3. Tag dort sind (genauso wie am 2. Tag) an einem Candyshop oder so was – zumindest gibt es da verschiedene Cookies und Pastries. Beim 2. Besuch kaufen wir uns jeweils einen Teller voll. Ich einen und Mutti auch einen Teller voll mit jeweils einem Stück und wir wollen uns das alles teilen. Letztendlich dabei raus kommt dann, als wir am Tisch sasen, das wir eine Tüte mit jeweils 5 Stück vor uns haben, auch der Kaffee ist darein geschüttet worden, den Mutti unbedingt noch haben wollte. Ich bemerke beim Essen, das ich 5 Peanut Cookies habe und drehe mich um und sehe das Mutti auch von den Schokoladenkeksen 5 hat. Hastig bevor es zu spät ist tausche ich dann noch welche – genau da werde ich wach und muss mir natürlich hastig einen Schokoladendoppelkeks reinziehen.

Und dann ist in dem Traum auch noch irgendwas drin mit Anziehen: Die unterhose die ich hab hat Bremsspuren 2. und die 3. auch. Zum Schluss hab ich dann gar keine an.

In der Realität gibt es diese was heist hier natürlich – es geht auch ohne.

Bremsspuren gibt es in der Regel nicht mehr, seitdem ich in der Regel bemüht bin mein Arschloch mit Seife und Wasser abzuwaschen nach der Benutzung von Klopapier.

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21.01.2011 NUN IST ES DA – DAS von Christian vorrausgesagte HOCH

21.01.2010

Patchy Frost am Morgen!

Heute schliesen wir die Erkundung des Valle de Lajes ab und zwar mit einer Ehrenrunde durch das Gelände der Casa Forestral. Anders als auf Pico gibt es hier leider keine Kantine. In diesen staatseigenen Kantinen lässt sich am besten der Galao geniesen oder auch mal ein einfaches Sandes, denn die Preise sind unschlagbar niedrig!

Der erste Tag der längere Zeit T-Shirt-Wetter bietet und keinen Regen. Wobei sich der Begriff “T-Shirt-Wetter” auch auf Tage bezieht an denen es nur 15 Minuten so warm war, das man seinen Pulli ausziehen konnte.

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